Musik am offenen st. jakob


Die Offene Kirche St. Jakob bietet ein vielfältiges musikalisches Angebot. Ob zu Musik im Gottesdienst, musikalischen Oasen im Alltag oder den verschiedensten Konzertveranstaltungen, Sie sind herzlich willkomen!


Mittags-Intermezzi - Orgelmusik zur Mittagszeit; jeden ersten  Donnerstag im Monat von 12:15-12:45

Mittags-Singen an einem Donnerstag in der Mitte des Monats von 12:15-12:45

Offenes Singen - zur Weihnachtszeit

Kindermusical - ein Angebot für Kinder in den Frühlingsferien

Zürcher Orgelnacht jeweils anfangs September

"La Nativité du Seigneur" von Olivier Messiaen (ein Orgelzyklus begleitet von bildender Kunst jeweils im Dezember)

Orgelführungen an der spätromantischen Orgel von Theodor Kuhn 1901, revidiert von Thomas Wälti 2012 (inkl. technische Informationen zur Orgel)

Chor- und Orchesterkonzerte

 

 

 

Mittags-Intermezzo - Orgelmusik zur Mittagszeit

Jeden ersten Donnerstag im Monat von 12:15 - 12:45

Der Schwerpunkt der Mittags-Musiken liegt in der konzertanten Orgelmusik, die im Gottesdienst kaum Platz findet. Musiker von weit her präsentieren ihre Vorlieben und Stärken. Die frisch revidierte Orgel im St. Jakob bietet eine Fülle von Klang-Möglichkeiten, die immer wieder überraschen!


Musik um Dresden
Donnerstag, 6. Juni, 12:15

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Fantasie G-Dur BWV 572

Carl August Fischer (1829-1892)
Adagio für Orgel B-Dur

Paul Geist (1865-1895)
Allegretto für Orgel Es-Dur op. 1 Nr. 2
Con fuoco für Orgel F-Dur op. 1 Nr. 10

Rudolf Mauersberger (1889-1971)
Introduction, Ciaconna und Choral in e-moll

Uwe Hanke (Deutschland)


Künstlerische Leitung der Intermezzi: Sacha Rüegg

Mittags-Singen

Eine halbe Stunde singen über den Mittag


Für das Mittags-Singen sind keine stimmlichen oder musikalischen Vorkenntnisse nötig. Kanons, circle songs, Taizé-Lieder und Lieder zur Jahreszeit werden erkundet und im kleinen, unkomplizierten Rahmen einstudiert. Die Mittags-Singen werden von Kantor Sacha Rüegg geleitet.

 

16. Mai 2013

20. Juni 2013

18. Juli 2013

15. August 2013

19. September 2013

17. Okotober 2013

21. November 2013

19. Dezember 2013

 

 

KonzertMeditation: Sinfonie der Engel

Donnerstag, 6. Juni 19:30
Konzert Meditation: Sinfonie der Engel

Pater Anselm Grün, Texte und Sprecher
Hans-Jürgen Hufeisen, Konzeption, Musik und Flöten
Thomas Strauß, Klavier

Vorverkauf: 079 - 643 11 45, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Bibel erzählt von Engeln, Maler haben die geflügelten Gottesboten abgebildet, Dichter sie besungen. Engel antworten auf unsere tiefe Sehnsucht nach einer Welt der Geborgenheit, der Leichtigkeit und der Schönheit. Zu allen Zeiten hat die Vorstellung, dass Engel uns begleiten, fasziniert und getröstet. Der Engel als Bote, als Licht aus Gottes Licht öffnet den Horizont zu einer weiten Dimension. Sie verbindet den Menschen mit einer Welt, die weit über ihn hinausweist und zugleich zu ihm gehört.

 

 

 

"canta musica" - Chor des offenen st. jakob

Die Proben finden jeden Dienstag von 19:30 - 21:30 in der Kirche St. Jakob statt.

Über 50 begeisterte Sängerinnen und Sänger bilden den Chor "canta musica". Der Chor am St. Jakob tritt regelmässig im Gottesdienst, an Offenen Singen, im Konzert und bei verschiedenen Anlässen der Kirche auf. Neben Chorwerken A Cappella werden regelmässig auch Werke für Solisten, Chor und Orchester einstudiert.

So hat der Chor canta musica in den letzten Jahren u.a. folgende Werke aufgeführt:

W.A. Mozart: Krönungsmesse - J.S. Bach: Diverse Kantaten, Magnificat, Motette Jesu meine Freude - F. Mendelssohn: Lobgesang und Vom Himmel Hoch - J. Haydn: Die Schöpfung - G. Fauré: Requiem - F. Poulenc: Gloria - R. Keiser: Passion - J. Rutter: Mass of the Children u.a.

 

Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen!  Nehmen Sie einfach Kontakt mit dem Kantor Sacha Rüegg auf.

Die Orgel


Das Orgelgehäuse wurde vom Architekten Vollmer entworfen und 1901 von der Firma Th. Kuhn aus Männedorf „nach eigenem Patent“ erbaut. Mit ihren 47 Registern galt sie als eine der grössten Orgeln der Schweiz. Seit ihrem Bau erfuhr sie mehrere Umbauten und Erweiterungen.

Mit der letzten Revision durch die Orgelbaufirma Thomas Wälti aus Gümligen BE zählt die Orgel nun 76 Register verteilt auf vier Manualen und Pedal, hat zwei Schwellkästen und eine elektro-pneumatische Traktur.

Trotz der vielen Eingriffe und Veränderungen hat die Orgel das ursprüngliche Klangbild der Spätromantik bewahren können und besticht immer noch durch ihre Homogenität.

1901: Erstellung der Orgel durch Theodor Kuhn mit 47 Registern auf drei Manualen mit Pedal. Pneumatische Traktur. Baukosten der Orgel: 33'317.—

1908: Einbau eines elektrischen Gebläses für die Orgel anstelle des Wassermotors

1923: Erweiterung der Orgel um acht Register (u.a. Quintatön 8’, Hornprincipal 8’, Physharmonica 8’) im Stil der ursprünglichen Orgel. Einbau eines Registerschwellers und der damals gebräuchlichen Octavkoppeln, Ausbau der Ober-Octaven. Umbau des Spieltisches. In den 20er-Jahren wurde der Winddruck auf 95-100 mm WS reduziert. Organist und Experte waren J.J. Nater und Victor Schlatter

1930: Erweiterung der Orgel um 10 Register nach dem damaligen Stand der Orgelbewegung

1950: Gedecktbass 8’ anstelle von Quintbass 10 2/3’

1960: Revision der Zungenregister

vor dem grossen Umbau von 1983 hatte die Orgel 62 Register, 2 Transmissionen, eine freie Kombination und 4 feste Kombinationen

1981-1983: Umfassender Umbau und Erweiterung der Orgel um 14 Register nach Plänen des damaligen Organisten Emil Bächtold (Orgelexperte war Jakob Kobelt) durch die Orgelbaufirma Genf. Platzierung des Spieltisches rechts, in der unteren Hälfte der Orgelempore. Emil Bächtold verstand die Orgel als Universalorgel, auf welcher sich Orgelmusik aller Stilgattungen sinngemäss interpretieren lässt. Darum wurden nach seinen Plänen zwei Barocke Werke hinzugebaut und eine spezielle Manualverteilung gewählt.

2004: Rückplatzierung des Spieltisches an den ursprünglichen Ort in die Mitte vor der Orgel während der Sanierung der Kirche

2012: Revision der Orgel durch die Firma Orgelbau Thomas Wälti, Wiedereinbau des Registers Physharmonika 8’, das in der Orgel eingelagert war. Neuer Spieltisch, in moderner Anlehnung an den ursprünglichen, mit rund um den Spieler angeordneten Registern.  Die Manualverteilung wurde nach dem Grundcharakter der Orgel wieder hergestellt. Der Charakter der Orgel ist der deutschen spätromantischen Tradition verpflichtet, hat aber auch alle Register für die französisch-symphonische Musik zur Verfügung, jedoch in etwas „braverer“ Form. Die zwei Barocken Werke können neu auf jedem Manual frei gewählt werden.

Disposition der Orgel St. Jakob Zürich

Orgelverzeichnis Zürich

12. Zürcher Orgelnacht 2013

Freitag, 6. September 2013, ab 21:00 bis Samstag, 7. September 2013 06:30

Orgelmusik und mehr im Halbstundentakt

Weitere Informationen folgen demnächst!

 

 

 

 

RÜCKBLICK DER 11. ZÜRCHER ORGELNACHT 2012

Und wieder lädt die Königin der Instrumente zur Orgelnacht ein! Diesmal tritt die Orgel u.a. als Duopartnerin in Erscheinung: Als Verkünderin zwischen einer Bachkantate, Musik für Bombarde und Orgel, Schlagzeug und Jazz-Orgel sowie als Partnerin bei der Aufführung „Eléjon" des Tanz-Theaters „Somafon".

Aber natürlich kommt die Orgel auch solistisch auf ihre Rechnung! Eröffnet wird die Orgelnacht mit der Kantate BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis" von Johann Sebastian Bach. Die Werke des grosse Thomaskantors werden – anders als in anderen Jahren – diese Nacht vermehrt in Erscheinung treten!

Wie bei der Orgelnacht üblich, kann das Spiel der Musikerinnen und Musiker über eine Grossleinwand aus nächster Nähe beobachtet werden. Und vielleicht ist sogar noch einer der bequemen Liegestühle frei, oder am besten bringen Sie Ihren eigenen mit! An der Orgelbar können Sie sich die ganze Nacht hindurch stärken, mit Musikliebhabern  plaudern oder die reichhaltige Auslage an Orgelnoten des Musikhauses notenpunkt.ch durchkämmen.

Herzlich willkommen!

Sacha Rüegg, Kantor und Organist am St. Jakob
(Organisation und künstlerische Leitung)

 

Tränen zur Eröffnung
J.S. Bach: Kantate BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis" – Teil I

21:00

Trudy Walter, Sopran – Ingrid Alexandre, Alt – Pascal Marti, Tenor – Soon-Kee Woo, Bass
Chor canta musica – Orchester mit historischen Instrumenten – Christian Scheifele, Orgel
Sacha Rüegg, Leitung

- Sinfonia
- Chorus: „Ich hatte viel Bekümmernis"
- Aria Sopran: „Seufzer, Tränen, Kummer, Not"
- Recitativo Tenor: „Wie hast du dich, mein Gott"
- Aria Tenor: „Bäche von gesalznen Zähren"
- Chorus: „Was betrübst du dich, meine Seele"

 

Die Orgel predigt
21:30

Chrisitan Scheifele, Organist der ref. und kath. Kirchgemeinde Rüschlikon

J.S. Bach (1685-1750)

- In Dir ist Freude BWV 615
- Wo soll ich fliehen hin BWV 646
- Kommst Du nun Jesu BWV 650
- Vater unser im Himmelreich BWV 682
- Jesu meine Freude BWV 713
- Nun danket alle Gott BWV 657

 

Freude herrscht!
22:00

J.S. Bach: Kantate BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis" – Teil II

- Recitativo Sopran + Bass: „Ach Jesu, meine Ruh" (Duetto zwischen der Seele und Jesus)
- Aria Sopran + Bass: „Komm, mein Jesu, und erquicke"
- Chorus: „Sei nun wieder zufrieden"
- Aria Tenor: „Erfreue dich, Seele"
- Chorus: „Das Lamm, das erwürget ist"
- Fuga G-Dur BWV 541

 

Von der Passion zu Ostern
22:30

Oleksandra Kopan, Organistin an der ref. Kirchgemeinde Opfikon-Glattbrugg

- Johann Sebastian Bach (1685-1750): Präludium und Fuge h-moll BWV 544
- Johann Wilhelm  Hässler (1747-1822): Presto aus der Sonate d-moll
- Charles Tournemire (1870-1939): „Victimae paschali laudes" - Choral-Impovisation über die Ostersequenz (1930)

 

Musik vom Ende der Welt
23:00

Bernhard Hörler (Hauptorganist der kath. Stadtkirche St. Agatha in Dietikon) & Jörg Frei (bretonische Bombarde und Panflöte)

Volksmusik aus Irland und der Bretagne:

- Woman of Ireland
- Sainte Anne, ô bonne Mère
- O Anna, mamm Mari
- Intron Santez Anna
- Foggy den
- Ar c'hakouz
- O Rouannez karet en Arvor
- Patronne des Bretons
- James Kline : Qui fait souffler le vent ?

 

Pariser Klänge
23:30

Andreas Jost, Organist am Grossmünster Zürich

- Maurice Duruflé (1902-1986): Suite op. 5; Prélude – Sicilienne – Toccata

 

Liebe, Lust und Lebertran
00:00

Satie's Fraktion: Egon Rietmann (bs), Curdin Janett (acc), Dani Baschnagel (tp), Daniel Frei (ts, ss), Andrea Jost (text)

Musikalisch und wortreich vergiftete Liebeleien, zuckersüss und bitterbös, immer ein bisschen schräg in Wort und Ton

 

t – D – t : authentische Kadenzen zu nachtschlafender Zeit
00:30

Frank Mehlfeld, Organist der Stadtkirche St. Johann in Rapperswil

- J.S. Bach (1685-1750): Präludium und Fuge c-moll (t) BWV 546
- Frank Mehlfeld (*1970): Romantische Liedvariationen über ein Thema von Bernardo Pasquini (1637-1710) in G (D): Variazioni per il Paggio Todesco – Improvisation
- Alexandre Guillmant (1837-1911): Scherzo c-moll (t) aus der 5. Orgelsonate, op. 80

 

Eléion

01:00 bis 02:00

Ein Orgeltanzstück mit Brigitta Schrepfers SOMAFON & Elke Völker Orgel

J.S. Bach (1685-1750) aus „Klavierübung III. Teil":

- Präludium pro organo pleno Es-Dur BWV 552
- Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit
- Christe, aller Welt Trost
- Kyrie, Gott heiliger Geist
- Fuga à 5 con Pedale pro organo pleno Es-Dur

Choralbearbeitungen:

- Dass wir nimmer des vergessen BWV 689
- Du sollst nicht glauben und nicht wanken BWV 688

Willy Burkard: ..... Fantasie... à streichen

Jehan Alain (1911-1940): Trois Danses: Joies (Freuden) – Deuils (Trauer) – Luttes (Kämpfe)

 

„Mon orgue, c'est un orchestre!"
02:00

Regula Krucker, Organistin in Uzwil, SG

- César Franck (1822-1890): Grande Pièce Symphonique op. 17

 

Groove Orgel, groove...!
02:30

Elisabeth Berner (Organistin der ref. Kirchgemeinde Dietikon) & Tony Renold (Schlagzeug)

Jazzimprovisationen!

 

Nachtwache
03:00

Vokalensemble Turivox - Daniel Dalquen, Sandra Findling, Simone Kuhn, Verena Mühlethaler, Salomé Müller, Fiona Römpp, Theo Schmid, Micha Sigrist, Michel Speich

Barbara Pfister, Leitung

- Johannes Brahms (1833-1897) / Marcel Saegesser: Waldesnacht
- Max Reger (1873-1916): Es waren zwei Königskinder
- Anonym: Du bist min
- Johannes Brahms: Nachtwache II
- Paul Nitsche (*1909) / Christian Morgenstern (1871-1914): Der Seufzer
- Johannes Brahms: Rosmarin
- Anonym / Marcel Saegesser: Der Mond ist aufgegangen

 

Bach zu Besuch in Transsylvanien
03:30

Nicolae Moldoveanu, Organist der ref. Kirchgemeinde Glattfelden

J.S. Bach (1685-1750)

- Fantasia in G-Dur BWV 572 à nicht fett
- Toccata, Adagio und Fuga in C-Dur BWV 564 à oder alles fett

 

Mein Name ist Bach – J.S. Bach!

04:00

Andrea Scarpa (Organist der Missione Cattolica di Lingua Italiana)

- Robert Schumann (1810 -1856): Sechs Fugen über BACH , OP.60; II. Lebhaft - III. Mit sanften Stimmen - V. Lebhaft
- Max Reger (1873-1916): Fuge über den Namen BACH, OP.46

 

Dream Pops
04:30

Chrigu Gerber, Organist der ref. Kirchgemeinde Münchenbuchsee-Moosseedorf

- Pat Ballard (1899-1960): Mister Sandman
- Benny Andersson (*1946), Björn Ulvaeus (*1945): I Have a Dream
- Fabian Andre (1910-1960), Wilbur Schwandt (1904-1998): Dream a Little Dream of Me
- Elton John (*1947): Can You Feel the Love Tonight
- Leonard Bernstein (1918-1990): Tonight
- Henry Mancini (1924-1994): Moon River
- Frederick Loewe (1901-1988): I Could Have Danced All Night

 

Prière des orgues
05:00

Ester Mottini (Organistin der ref. Kirchgemeinde Sihlfeld)

- Eugène Gigout (1844-1925): Toccata en si mineur
- Charles Tournemire (1870-1939): aus den „Petites fleurs musicales" op.66
- Erik Satie (1866-1925): Prière des orgues aus der „Messe des pauvres"
- Jean Langlais (1907-1991): Prélude, Méditation, Acclamations aus der „Suite médiévale"

Am frühen Morgen schon (zu) spätromantisch!
05:30

Jakob Wittwer, ehem. Organist in Horgen

- Marcel Dupré (1886-1971): Variations sur un thème de Haydn – J. Brahms op. 56b
- Frank Bridge (1879-1941): Andante moderato in c-moll
- Jakob Wittwer (*1943): Berceuse, Hommage à CSS
- Charles Ives (1874-1954): Variations on „America"

 

Zürich hornt!
06:00

Priska Walss, Nick Gutersohn und Robert Morgenthaler loten im Trio «Zürihorn» gemeinsam neue Wege und Ausdrucksformen des Alphornspiels aus. Sie bringen ihre verschiedenen, langjährigen Erfahrungen mit afrikanischer Musik, in Klassik, Freier Improvisation und Jazz in neue, oft im Spiel miteinander entstandene eigene Stücke ein. Die Königsdisziplin der drei ist jedoch die Improvisation, das freie Spielen mit selbst komponiertem Material und das Kommunizieren ohne Noten, mit den reduzierten Möglichkeiten der Urinstrumente.

 

organo tacet
06:30

Kaffee und Gipfeli für alle, die durchgehalten haben